Vergleich Telekom VDSL2-Vectoring vs. Deutsche Glasfaser

Die Bürgerinitiative informiert über den geplanten Ausbau des Dorfes mit Glasfaserkabel. Vorteile sind schnelles Internet, Telefon und TV.
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Vergleich Telekom VDSL2-Vectoring vs. Deutsche Glasfaser

Beitrag von K.Thomas » Samstag 11. April 2015, 12:06

Hemmerden steht mit hoher Wahrscheinlichkeit vor der glücklichen Situation, dass gleich zwei Anbieter in "schnelles Internet" investieren wollen. Natürlich bieten beide Anbieter eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der derzeitigen Situation. Die Deutsche Telekom AG und die Deutsche Glasfaser GmbH setzen jedoch auf sehr unterschiedliche Technologien, d.h. vor Vertragsabschluss lohnt sich ein Blick auf die genauen Leistungsdaten.

Um eine Entscheidungshilfe zu geben, versuchen wir einen Vergleich beider Lösungen a) auf technischer Ebene und (später) b) auf wirtschaftlicher Ebene.
In einem ersten Schritt sind nachfolgend die Eckdaten beider Lösungen vorgestellt, diesen Beitrag werden wir in der nächsten Zeit weiterentwickeln.
Wir freuen uns über Hinweise zur Ergänzung des Artikels.


Deutsche Telekom AG
VDSL2-Vectoring: Glasfaser bis zum Verteilerkasten an der Straßenecke, dann bisheriges Kuperkabel ins Haus (FTTC Fiber to the curve)
+ höhere Geschwindigkeit als bisher mit DSL 1000 bis 16000 oder Kabelanschluss (50 MBit/s): Geschwindigkeit derzeit je nach Abstand zum Verteiler 50 bis max. 100 MBit/s downstream (40 MBit/s upstream).
+ keine Erdarbeiten am Grundstück erforderlich
- Durch asynchrone Leitung geringere Upload-Geschwindigkeit, damit nur bedingt für berufliche/gewerbliche Nutzung und Clouddienste geeignet.
- Geschwindigkeit vorerst nicht weiter steigerbar (in wenigen Jahren: G.FAST mit 1 GBit/s nur bei < 100 m bis zum Verteilerkasten möglich).

Deutsche Glasfaser GmbH
Glasfaser bis ins Haus bzw. die einzelne Wohnung (FTTH Fiber to the home)
+ deutlich höhere Geschwindigkeit als alle anderen verfügbaren Produkte: 100 bzw. 200 MBit/s (synchron up- and downstream).
+ Durch synchrone Uploadgeschwindigkeit besser für berufliche/gewerbliche Nutzung sowie Nutzung von Clouddiensten geeignet.
+ Zukunftssicher, kein anderes Medium bietet mehr Bandbreitenreserven als Glasfaser. Derzeit technisch > 1 GBit/s möglich (tarifabhängig).
+ hohe Zukunftssicherheit mit aktuellster Infrastruktur erhöht den Wert der Immobilie
+ Neutrale Investition: bei Vertrag in der Aktionsphase wird keine Einrichtungsgebühr erhoben, die Finanzierung der Erstinvestition erfolgt über eine Vertragslaufzeit von 2 Jahren, somit für Endkunden kostenneutral gegenüber Konkurrenzprodukten
+ Glasfaser ist nicht elektrisch leitend und somit nicht gewitteranfällig.
- Erdarbeiten am Grundstück erforderlich.



gemeinsam:
Beide Anbieter bieten neben einem schnellen Internet-Signal auch einen Telefonanschluss und die Möglichkeit, TV-Programme über den Anschluss zu beziehen. Zu den Unterschieden (die auch Einfluss auf die monatlichen Kosten haben), werden wir zu einem späteren Zeitpunkt einen Vergleich anstellen, wenn die genauen Konditionen der Anbieter veröffentlicht sind.
Die Infrastruktur im Haus (Router, Verkabelung) ist u.U. anzupassen, um die Vorteile der neuen Geschwindigkeit nutzen zu können. Hier unterscheiden sich die beiden Modelle jedoch nur geringfügig. Im Wesentlichen wird ein neuer Router des Anbieters erforderlich sein, ab diesem kann in der Regel die bestehende Verkabelung beibehalten werden.
Über Glasfaserkabel ist keine Übertragung von Strom möglich, daher keine Notstromversorgung im Falle eines Stromausfalls auf Kundenseite durch den Netzbetreiber möglich (wie bei ISDN). Da die Telekom jedoch auch bis 2018 analog- und ISDN-Anschlüsse abschalten wird und neue Anschlüsse bereits heute primär über All-IP-/VoIP-Anschlüsse realisiert, ist auch hier keine Notstromversorgung gegeben, zudem benötigt auch hier der kundenseitige Router eine USV.



Weitere Artikel:
http://www.heise.de/ct/artikel/Fiber-to ... 47272.html
http://www.golem.de/news/netzwerk-telek ... 12423.html

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Re: Vergleich Telekom VDSL2-Vectoring vs. Deutsche Glasfaser

Beitrag von K.Thomas » Samstag 11. April 2015, 18:30

Die Firma BScom GmbH in Wegberg (welche Dienstleistungen in Bezug auf Telekommunikationsinfrastruktur anbietet) hat einen Vergleich vorgenommen, die Technologien bewertet und Vor- und Nachteile dargestellt.

Die Homepage ist unter der Adresse http://www.bscom.de/ erreichbar.

Zitate aus dem Dokument der Fa. BScom (ab Seite 7):
Gegenüberstellung der Technologien

Das Datenaufkommen im Internet und damit auch das eines jeden Haushaltes steigt immer schneller an. Dienste, die bisher auf eigenen Wegen transportiert wurden, verlagern sich zunehmend in das Internet. So betreibt jeder Telefonanbieter die Umstellung von herkömmlichen Telefonanschlüssen zu VoIP, mittelfristig sollen alle Telefonanschlüsse entsprechend umgestellt sein. TV-Programme werden zunehmend – und mit mehr Komfort – auch im Internet abrufbar, langfristig werden herkömmliche Transportwege wie Kabel / Satellit an Bedeutung verlieren, wie dies auch schon mit dem terrestrischen TV-Empfang geschehen ist. Neue Internetdienste wie „Cloudspeicher“ oder Musik-Bibliotheken sind etabliert und verzeichnen ein stetiges Wachstum. Internetangebote wie „Fotobücher“ bewegen immer mehr Daten, da Fotodateien dank immer besser werdender Kameras ständig wachsen.
Tablet-PCs oder Smartphones werden leistungsfähiger und dringen immer weiter in die Haushalte vor – besitzen aber kaum eigenen Speicher. Der begrenzte Speicher wird durch Internetdienste kompensiert: Speicherte man früher seine Emails überwiegend auf dem eigenen PC, wird Email heute auch mit dem Smartphone oder dem Tablet bearbeitet. Um einen gemeinsamen Datenstand auf allen Geräte zu halten, verbleiben die Emails bei den Providern und werden bei Bedarf von allen Geräten abgerufen. Cloudspeicher ermöglichen die Synchronisation von Daten zwischen mobilen Geräten und dem PC, die Daten werden allgemein verfügbar.
Um das stetig wachsende Angebot komfortabel nutzen zu können, bedarf es einer schnellen, ständig verfügbaren und stetigen Internetverbindung. Eine 16Mbit-Verbindung, die heute als gut brauchbar gilt, wird in drei Jahren deutlich weniger komfortabel sein: aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass sich das Datenvolumen in den nächsten drei Jahren verdreifachen wird. Unter diesen Voraussetzungen ist abzusehen, dass auch von den Providern immer schnellere Internetzugänge gefordert werden, und zwar in immer kürzeren Zeitintervallen.
Ortslagen mit eingeschränkter Verfügbarkeit aktueller Internetanschlüsse werden schneller als bisher ins Abseits gelangen. Trotz eines nahen Autobahnzugangs, einer guten Zuganbindung und allgemein guten Infrastruktur zählt dann auch der Faktor Internetanbindung, dessen Fehlen eine Ortslage schnell uninteressanter werden lässt. Gewerbebetriebe und Einwohner achten schon heute auf eine gute Internetverfügbarkeit, fehlt diese, ist ein Standort bestenfalls zweite Wahl. Auf die Netzbetreiber kommt also die Aufgabe zu, die Anschlussgeschwindigkeit zügig zu steigern und eine breite Verfügbarkeit der Anschlüsse bereitzustellen.
Ausbau

DSL-Technologie
Die Nutzung des vorhandenen Telefon-Anschlussnetzes zur Überbrückung der „letzten Meile“ ist verlockend und liegt nahe. Die grundsätzlich wenig geeignete Telefonleitung erfordert jedoch immer aufwendigere Technik. Aber auch diese kann nicht verhindern, dass mittelfristig die TAL immer kürzer werden muss, um ausreichende Bandbreiten zu erreichen.
Der Ausbau mit Glasfasertechnologie erfolgt so schrittweise von der Vermittlungsstelle in Richtung Hausanschluss und folgt damit den vorhandenen Telefonnetzen, die Netzstruktur ergibt sich zwangläufig als baumförmig.
Der Vorteil: die erste Stufe, dem Ausbau mit auf VDSL basierender Technik, kann relativ schnell erfolgen und benötigt vergleichsweise wenig Baumaßnahmen. Entsprechend ist auch der finanzielle Aufwand überschaubarer.
Der Nachteil: weiter entfernt liegende Häuser können nach wie vor nur mit geringeren Geschwindigkeiten versorgt werden. Weitere Ausbaustufen müssen folgen, die nach und nach den Glasfaserausbau bis nah an das Haus bringen werden.

FTTH
Der Ausbau mit Glasfasertechnik bedeutet den maximalen Aufwand und führt die im Internet übliche Technik bis an den Hausanschluss fort. Damit verbunden sind große Baumaßnahmen und ein größerer Zeitaufwand.
Der Vorteil: Der Internetzugang kann ohne den Einsatz komplexer Übertragungsverfahren bis in das Haus angeschlossen werden. Im Ausbaugebiet wird eine gleichbleibend hohe und gute Anschlussqualität erreicht. Die sich bildende Netzstruktur kann neu und modern gestaltet werden. Weitere Ausbaumaßnahmen sind auf lange Zeit nicht nötig.
Der Nachteil: Die Schaffung eines komplett neuen Anschluss- und Verteilernetzes bedeuten einen hohen finanziellen Aufwand, der auch Zeit in Anspruch nehmen wird. Ein frühzeitiger Start mit den Ausbaumaßnahmen ist von Nöten, um rechtzeitig genügend Anschlüsse anbieten zu können.
Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit

DSL-Technologie
VDSL2-Vectoring:
Bis zu: 100Mbit/s DOWN – 40Mbit/s UP (ca. 300m) Bis zu: 50Mbit/s DOWN – 10Mbit/s UP (ca. 800m) Bis zu: 25Mbit/s DOWN – 5Mbt/s UP (ca. 1200m) Ab 1200m keine wesentliche Änderung
VDSL:
Bis zu 50Mbit/s DOWN – 10Mbit UP (ca. 400m) Bis zu 25Mbit/s DOWN – 10Mbit UP (ca. 800m) Ab 800m: keine wesentliche Änderung
Nach wie vor bleibt die Leitungslänge das entscheidende Kriterium bei der erreichbaren Geschwindigkeit. Eine kontinuierliche Verkürzung der Leitung und damit der weitere Ausbau mit Glasfasertechnik ist notwendig.
Auch VDSL und VDSL2 setzen auf unterschiedliche Geschwindigkeiten im DOWN- und UP-Stream, wobei der UP-Stream zunehmend an Bedeutung gewinnt und nur bedingt bedient werden kann.
Die Wandlung des Netzwerkzugangs in ein DSL-Signal erfordert eine ständige Synchronität der DSL-Verbindung zwischen DSLAM und DSL-Modem. Die Verbindung reagiert empfindlich auf jegliche Störung und muss dann neu synchronisiert werden, was einen vorübergehenden Ausfall der Verbindung bedeutet. VoIP-Telefonate oder Downloads werden dabei unterbrochen.

FTTH
100Mbit/s in DOWN und UP
200Mbit/s in DOWN und UP
Eine weitere Steigerung der Geschwindigkeit erfordert keinen neuen Ausbau. Aktuell sind bereits 1Gbit/s möglich. Noch höhere Geschwindigkeiten können durch Austausch der Komponenten erreicht werden, ohne die verlegte Glasfaser ersetzen zu müssen.
Der schnelle UP-Stream erlaubt die komfortable Nutzung von datenintensiven Diensten. Er ist für die professionelle Nutzung des Internets unabdingbar und für die private Nutzung vorteilhaft.
Es besteht eine ständige Verbindung zwischen einer Netzwerkstrukturkomponente (Switch) und dem Router. Die Verbindung ist robust gegenüber Störungen, es ist auch kein Verbindungsaufbau wie bei DSL notwendig.
Ausblick

DSL-Technologie
Die starke Abhängigkeit von der Leitungslänge erfordert einen stetigen Ausbau des Glas-fasernetzes und eine immer größere Anzahl von Outdoor-DSLAMs, um die Leitungslängen Schritt für Schritt zu verkürzen. Das Glasfasernetz rückt so immer näher an die Hausanschlüsse: für den nächsten Ausbaustandard G.FAST muss die Leitungslänge von 300m auf 100m verkürzt werden. Die Ausbaustufen werden aufgrund des zunehmend verzweigten Glasfasernetzes und der benötigten hohen Anzahl an Outdoor-DSLAMs erheblich aufwendiger als der aktuelle VDSL2-Ausbau. Ein flächendeckender Ausbau mit G.FAST wird daher fast den Aufwand erreichen, den der direkte Glasfaserausbau benötigt.

FTTH
Die Geschwindigkeitsreserven des Glasfasernetzes machen zukünftige Baumaßnahmen überflüssig. Die schon verfügbaren Bandbreiten können sofort aktiviert werden und überflügeln jetzt schon den nächsten DSL-Ausbaustandard G.FAST. Dieser Standard ist freilich erst in der Entwicklung, mit dem Ausbau seines Vorgängers VDSL2-Vectoring wird derzeit grade erst begonnen.

Mobilfunk
Mobilfunkdienste wie UMTS/3G und LTE/4G erlauben heute schon die Versorgung mit schnellen Internetzugängen. Insbesondere LTE800 mit seinem für größere Reichweite günstigem Frequenzbereich erlaubt auch die Anbindung abgelegener Gebiete, deren Erschließung mit leitungsgestützten Zugängen kaum finanzierbar ist. Die zur Verfügung stehenden Kapazitäten sind jedoch sehr weit davon entfernt, eine flächendeckende Versorgung übernehmen zu können. Die dafür besser geeigneten hochfrequenten LTE-Varianten erfordern jedoch Aufgrund der geringeren Reichweite einen massiven Ausbau mit Sendemasten. Ein solcher Ausbau ist aber schwierig, da die Aufstellung weiterer Sendemasten oft durch den Widerstand in der Bevölkerung behindert wird und mit enormen Kosten einhergeht.
Die derzeit verfügbare Tarifstruktur mit seinen stark begrenzten Volumina erlaubt kaum die Nutzung der Mobilfunkdienste als Ersatz für einen leitungsgebundenen Zugang. In erster Linie profitieren mobile Geräte und abgelegene Ortslagen von den schnellen Mobilfunkdiensten.
Zusammenfassung

Die Modernisierung des Anschlussnetzes auf Basis von Glasfasertechnologie ist unumgänglich, um die zukünftigen Anforderungen an private und gewerbliche Internetanschlüsse zu bedienen.
Der sofortige Ausbau auf Basis von FTTH und Aufbau einer modernen Netzstruktur ist wünschenswert, benötigt jedoch viel Zeit und ist mit großen Investitionen verbunden. Ein früher Beginn mit den Ausbaumaßnahmen ist nötig, um rechtzeitig genügend Anschlüsse anbieten zu können. Ausgebaute Gebiete profitieren hingegen sofort von allen Vorteilen. Nahezu beliebige Geschwindigkeiten sind jederzeit möglich. Die kommt nicht nur den gewerblichen Betrieben entgegen, auch die privaten Haushalte profitieren durch die Möglichkeit zur Heimarbeit und der Nutzbarkeit aller Angebote des Internets.
Der stufenweise Ausbau des Glasfasernetzes unter Einbeziehung des vorhandenen Telefonnetzes erlaubt eine schrittweise Verkürzung der TAL und führt letztendlich ebenfalls zu dem gewünschten Ergebnis: dem Ausbau des Glasfasernetzes bis nahe an den Hausanschluss. Jedoch sind einzelne Ausbaustufen schneller und mit kleineren Investitionen erreichbar. Auf diese Weise können die Anschlussgeschwindigkeiten zügig aktualisiert werden und sind schneller flächendeckend verfügbar. Um auch langfristig mit den Anforderungen Schritt halten zu können, ist jedoch ein konsequenter und kontinuierlich fortgeführter Ausbau nötig. Jede Vernachlässigung des Ausbaus führt in den betroffenen Gebieten schnell zu einem Rückstand. In den ausgebauten Gebieten kann nur der ausgebaute Standard verwendet werden. Eine Anmietung darüber hinausgehender Kapazitäten, wie für gewerbliche Betreibe nötig, ist nicht flächendeckend möglich oder sehr teuer.
Die DSL-Technologie mit ihrem schrittweisen Ausbau ist für Gebiete, in denen kein aktueller oder kurzfristiger Ausbau mit Glasfasertechnologie geplant ist, eine notwendige Zwischentechnologie. Der direkte Ausbau mit Glasfasertechnik ist – wo möglich und angeboten – die konsequentere, nachhaltigere und erstrebenswertere Lösung. Eine Koexistenz von DSL, Glasfaser und weiteren Zugangswegen wie Kabel-TV sorgen für die nötige Konkurrenz und bieten den Kunden genügend Auswahlmöglichkeit.
Quelle: http://bscom.de/dsl-ftth.pdf

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Re: Vergleich Telekom VDSL2-Vectoring vs. Deutsche Glasfaser

Beitrag von K.Thomas » Sonntag 31. Mai 2015, 11:20

Bitte lesen Sie dazu auch den Artikel auf unserer Homepage:
https://glasfaser.hemmerden.de/2015/05/ ... r-telekom/

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